Es geht ums Leben …

Tausend Worte im Inneren – hier ein paar:

Gutes Leben? Ich weiß nicht wie!
Ich bin eh nicht gut genug!
Ach hör auf! Die Welt ist eben so, da kann man nichts machen.
Du lebst nicht richtig!

Freiheit ist nicht etwas, was man erringen kann.

Freiheit ist das Ergebniss eines Prozesses. Ein Prozess, in dem man Dinge loslässt.

Ich begleite Menschen auf ihrem Weg durch diesen Prozess.

Diese Arbeit ist zukunftszugewandt und absolut individuell.

Diese Arbeit basiert auf dem Weg der Klarheit.

Ich arbeite mit Menschen in allen Lebenssituationen und jeder ist eingeladen, bei mir anzufragen – wir können gemeinsam erörtern, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Insbesondere richtet sich meine Arbeit an Frauen in schwierigen Lebenssituationen:

  • an Frauen, die von Gewalt (vor allem Partnerschaftsgewalt) betroffen sind
  • an Frauen, die unter starker Selbstkritik oder chronischem Schuldgefühl leiden
  • an Frauen, die in Beziehungsmustern feststecken, die sie erschöpfen
  • an Frauen, die Trennungen oder Scheidungen durchleben oder verarbeiten
  • an Frauen, die den Verlust eines nahestehenden Menschen tragen
  • an Frauen, die Missbrauch – körperlicher, emotionaler oder sexueller Art – erfahren haben

Was ich tue:

Ich vermittle Wissen über den Weg der Klarheit und trainiere mit meinen Klienten diesen Weg. Dies geschieht mit von mir entwickelten Mitteln und Übungen auf Basis verschiedener Methoden, darunter kognitive Schulung, gestalttherapeutische Ansätze, Atemübungen und körperenergetische Arbeit. Kein Heilsversprechen und keine Beratung. Sondern Begleitung auf einem Weg, den jeder selbst geht.

Ein Mann für Frauen?

Ja. Und wenn unsere Welt eine andre wäre, dann könnte diese Antwort auch genügen.
Und nochmals ja. Ich verstehe, warum es besonders schwer ist für Frauen, dem Männlichen zu vertrauen.
Warum dann? Weil ich es kann – und ich empfinde dies nicht als meine persönliche Leistung, sondern als Privileg.

Meine Motivation:

Ich halte das Patriarchat für das große Urübel in der Entwicklung der Menschheit. Vor etwa 10.000 Jahren begannen sich die sozialen Strukturen langsam zu verändern. Das Vaterbewusstsein, Besitz durch Sesshaftigkeit, beginnender Kampf um Resourcen – und noch immer waren männliche Wesen den weiblichen menschlichen Wesen physisch (rein durchschnittlich) an Kraft überlegen.

Es entstand etwas. Nicht schuldhaft durch irgendjemanden. Es passierte. Nicht weil Männer herrschen wollten oder schlechter waren als Frauen. Es entstand, weil es so passierte, weil es blieb während andeses verschwand. Und jetzt ist es da, das Patriarchat – und vor allem Frauen und Kinder leiden weltweit darunter.

Aber wir haben ein Bewusstsein. Jeder von uns, ganz individuell, für sich, allein. Hier können wir – wenn wir denn Willens sind – formen, wachsen, verändern. Langsam, denn es ist kein Kuchenteig den mann einfach nur umrühren muss. Es ist das größte Mysterium. Unser Bewusstsein. Es ist auch das einzige, was uns – beschreiten wir einmal den Weg der Karheit – am Ende noch bleibt. Und es ist so unendlich mehr als wir uns erträumt haben.

Ohne Last eines Gedankens das Wasser eines kalten Gebirgsbaches spüren, trinken.
Ohne Gedanken den Wald betrachten, und sehen die Bäume am Ende.
Ohne Furcht vor Abwertung dem Anderen begegnen.
Ohne Bewertung dem Bösen ins Auge schauen.
Ohne Naivität das Geschenk des Lebens erfahren.
Ohne Angst.
Frei.

Schreibe mir, wenn Du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest:

robert@zollitsch.com